Es geht wieder in Richtung Winter und die ersten Fasnachten werden beginnen. Somit stellt sich wieder die Frage, welches Kostüm man tragen möchte.
Seit dem Film Fluch der Karibik ist das Piratenkostüm sicher keine schlechte Wahl. Obwohl Piraten durchs Band immer zur eigentlich bösen Seite gehören, sind sie allen sympathisch. Das Piratenkostüm gibt einem das Gefühl eines Abenteurer und es ist auch möglich ein bisschen Furcht zu verbreiten.
Wichtig für ein gutes Piratenkostüm ist ein passender Hut, dabei kann man zum Beispiel einen Dreizack nehmen oder sonst irgendein Schlapphut. Klassisch ist natürlich ein cool um den Kopf gebundenes Tuch.
Im Gesicht wird das Piratenkostüm häufig mit einer Augenklappe und aufgemalten Narben oder Bärten ergänzt.
Sonst sollte man sich in den Farben Weiss, Braun, Schwarz und Rot kleiden. Immer gut für ein Piratenkostüm ist ein weisses ober weit offenes Hemd.
Am Fuss empfiehlt es sich zu den meisten Piratenkostüme Stiefel zu tragen, es ist aber auch möglich ein Holzbein zu kaufen oder basteln. Mit einem Holzbein kann aber das Laufen stark erschwert werden.
Bei einem Piratenkostüm darf selbstverständlich auch nicht die Bewaffnung fehlen. Hier ist sicher ein Schwert oder Säbel von Nöten. Zusätzlich darf man selbst verständlich auch eine Pistole mitführen.
Gut gekleidet zur Arbeit – Kleider machen Leute
August 27th, 2010Die Berufswelt bietet neben der Schullaufbahn viel mehr Fettnäpfchen, als einem Berufsneuling lieb ist. So ist zum Beispiel die Auswahl der Kleidung immer wieder Grund zum Ärgernis.
Einige Branchen und Unternehmen sind zu einem einheitlichen Kleidungsstil übergegangen, beispielsweise Arztpraxen. Einigen Arbeitgebern ist der Kleidungsstil der Mitarbeiter auch völlig unwichtig, da sie keinerlei Kontakt zu Kunden oder Geschäftspartnern haben und das Unternehmen in keiner Weise (optisch) repräsentieren müssen. Schwierig wird es nur immer dann, wenn der Arbeitgeber einen gewissen Kleidungsstil erwartet, es aber keine einheitliche Kleidervorschrift gibt.
Oberstes Gebot sollte für den Arbeitnehmer aber in jedem Falle sein, dass er stets gepflegt zur Arbeit erscheint. Die Kleidung sollte niemals Flecken aufweisen oder riechen. Eingeschlossen darin ist natürlich auch das persönliche Erscheinungsbild des Mitarbeiters, auch hier sollte Hygiene oberstes Gebot sein.
Bei der Auswahl der Kleidung spielen aber auch zunächst nebensächlich erscheinende Faktoren eine große Rolle. Die Kleidung sollte nämlich immer authentisch wirken. Oft ist es so, wenn man junge Bankangestellte sieht, die bereits in der Ausbildung einen Anzug tragen müssen, sieht der an sich schöne Anzug eher wie eine Verkleidung aus, weil die jungen Banker diesen Kleidungsstil noch gar nicht verkörpern können. In diesem Fall ist unter Umständen weniger mehr.
Gleiches gilt, wenn man zum Beispiel als Immobilienmakler Wohnungen vermittelt, das Klientel aber eher aus dem schwächer situierten Bereich stammt. Hier kann ein Anzug oder auch ein Kostüm schnell overdressed wirken, denn die Kunden können sich in keiner Weise mit dem Auftreten des Wohnungsvermittlers identifizieren und finden nur schwer einen Bezug zu ihm bzw. ihr.
Das altbekannte Sprichwort “Kleider machen Leute” ist zwar keinesfalls überholt oder altmodisch, doch sollte immer darauf geachtet werden, dass der Kleidungsstil auch authentisch ist und nicht aufgesetzt wirkt.
Im Normalfall gilt aber immer: Lieber etwas zu gut gekleidet zur Arbeit gehen, als einen negativen Eindruck durch schlechte Kleidung zu hinterlassen.
Und um Fehler vor allem in der Anfangszeit zu vermeiden, am besten den Arbeitgeber fragen, ob es in dem Unternehmen einen speziellen Dresscode gibt. Sollte er verneinen, hilft oft ein Blick auf die Kollegen, wenn man sich im Kleidungsstil nah an den anderen orientiert, ist man meist auf der sicheren Seite. Und wenn man sich dann erstmal eingearbeitet hat, kann man die Kollegen ja auch ganz offen ansprechen, welches Outfit im Betrieb gern gesehen wird und was man tunlichst vermeiden sollte.
Abendkleider auswählen und kaufen
August 25th, 2010Das Shoppen nach dem idealen Abendkleid, sollte einem nicht einschüchtern. Mit ein bisschen Hilfe und einem frühen Start kann das perfekte Abendkleid für den speziellen Abend gefunden werden. Hier sind einige nützliche Hinweise:
Zuerst muss abgeklärt werden um was es sich handelt. Bei einer Cocktail Party ist ein schwarzes nicht bis an den Boden reichendes Abendkleid die ideale Wahl. Bei formalen sonstigen Abendveranstaltungen sind auch Abendkleider bis an den Boden erlaubt.
Die wichtigsten Eigenschaften des neuen Abendkleides sind der Style und die Farbe. Nicht alle verschiedenen Abendkleider passen zu den verschiedenen Körperformen. Das Abendkleid sollte die Figur ideal präsentieren. Um sicher zu sein, dass es in Ordnung ist, sollte ein Freund oder eine Verkäuferin gefragt werden.
Wenn der Type des Abendkleides klar ist, kann die Wahl des richtigen Style erfolgen. Dabei sollte eher vermieden werden irgend ein Trend zu folgen. Ein klassisches Abendkleid mit zeitloser Eleganz ist eine bessere Wahl. Hier sind einige Style zum wählen.
Halfter-Kleider geben einem einen sehr erotischen Look für ein formales Abendkleid. Es gibt viele verschiedene Variante inklusive einem mit dem “Band hinter dem Hals“ Look. Die Bänder ändern sich in der Grösse, der Breite und der Stoffe. Ein Halfter-Kleid lenkt die Aufmerksamkeit auf die obere Hälfte des Körpers einschliesslich des Gesichtes, der Schultern und der Büste Linie. Es ist ideal um unerwünschte Aufmerksamkeit weg von den Hüften und Beinen zu lenken. Zu einem Halfter-Kleid sollte keine Kette getragen werden, dafür aber müssen passende Ohrringe gewählt werden.
Am meisten werden Cocktailkleider für spezielle Abendveranstaltungen getragen, das kleine schwarze Kleid, ist immer noch am populärsten. Es ist aber auch möglich helle und starke dekorierte kurze Abendkleider zu tragen. Die meisten Cocktailkleider können mit Perlen, Diamanten, Gold oder Silber leicht dekoriert werden. Um die breiten Hüfte zu verbergen, eignet sich ein Abendkleid ohne Träger oder mit Kappe-Ärmel.
Das einfachste Abendkleid ist immer noch ein Seide-Kleid. Es sieht immer sauber und elegant aus, zusätzlich kann es je nach Situation eingesetzt werden. Es ist also ein Up oder Down-Dressing möglich.
Es ist aber zu beachten, dass nicht jeder am besten in einem einteiligen Abendkleid aufgehoben ist.
Trendige Accessoires lassen Frauenherzen höher schlagen
August 24th, 2010Fast jede Frau geht gerne shoppen. Ob alleine oder mit der besten Freundin, für die beliebte Beschäftigung wird bereitwillig ein Großteil der Freizeit geopfert, um stundenlang durch die Geschäfte der Ladenstraße oder durch Einkaufszentren zu schlendern. Dabei sind es jedoch nicht nur die Stücke der aktuellsten Modekollektionen, die ins Visier vieler Frauen geraten: Vor allem auch die neuesten Accessoires üben einen enormen Reiz auf die Frauenwelt aus. Für jeden Geschmack und Anlass hält der Markt diverse Accessoires bereit, sodass sich sowohl für sportliche Typen als auch für diejenigen, die einen eleganten Stil bevorzugen, tolle Elemente zur Abrundung des Outfits finden. Traumhafte Taschen, Schals und Tücher, Hüte und Mützen, hübscher Schmuck in angesagten Trendfarben – das alles kann den eigenen Stil perfekt ergänzen und dem Dress einen individuellen Touch geben.
An kalten, ungemütlichen Herbst- und Wintertagen jedoch bereitet der Einkaufsbummel in der Stadt selbst eingefleischten Shopping-Fans nicht immer Freude. Wie gut, dass im Internet ein vielfältiges Angebot an Kleidung, Schuhen und Accessoires in diversen Online-Shops nur darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden. Hier können sich Interessenten über die aktuellsten Modeschöpfungen und angesagtesten Styles informieren und von den Vorzügen des Online-Shoppings profitieren: Rund um die Uhr können die Kunden nach Herzenslust stöbern, die neuesten Trends bestellen und bequem per Post zu sich nach Hause schicken lassen. Vor dem eigenen Spiegel können sie die neuen Kleidungsstücke ganz in Ruhe mit passenden Accessoires und Schuhen anprobieren, sodass die Wartezeit, die sie gegebenenfalls vor den Umkleidekabinen oder der Kasse verbracht hätten, anderweitig genutzt werden kann.
Wer sich unsicher ist, welche Farben und Schnitte in Sachen Mode und Accessoires derzeit im Trend liegen, kann sich zum Beispiel per Newsletter der zahlreichen Online-Shops auf den neuesten Stand bringen lassen oder regelmäßig in Modeblogs vorbeischauen, in denen die aktuellsten Must-haves präsentiert werden. Auch in Lifestylemagazinen erhalten Fashionistas tolle Anregungen für trendige Stylings und finden Tipps, wo sie die einzelnen Elemente besonders günstig ergattern können.
Der Wohnraum als Lifestyle-Objekt
August 24th, 2010Alles im Leben verändert sich, von der Kindheit, über die Teen-Jahre, das Studentenleben bis hin zum Erwachsenenstatus wandeln sich so viele Dinge im Alltag. Und mit dem Alltag entwickelt sich auch die eigene Persönlichkeit weiter, die Lebenseinstellung und der Geschmack in vielen Dingen.
Betrachtet man einmal die eigenen vier Wände: Das Kinderzimmer wurde vielleicht noch mit einem Geschwisterchen geteilt und erstrahlte in einem Mix aus niedlichen Motivtapeten, kleinen Kinderbetten und vielen Regalen für Spielzeug und Kleidung. Das erste eigene Jugendzimmer dürfte dann schon ein bisschen erwachsener daherkommen: Ein größeres Bett, ein schicker Fernseher und der komplett ausgestattete Computertisch dürfen da nicht fehlen.
Die größte Veränderung in Sachen Wohnen bringt wahrscheinlich die erste eigene Wohnung mit sich. Hier kann der persönliche Geschmack voll entfaltet werden und Einrichtungshäuser ebenso wie Online-Shops bieten unzählige Möglichkeiten, die eigenen vier Wände zu einem Lifestyle-Objekt zu formen.
Möbel ist hier nicht gleich Möbel. Nehmen wir beispielsweise das Wohnzimmer als den Raum einer Wohnung, bei dessen Einrichtung viel Wert auf Repräsentation gelegt wird. Hier kommen Freunde und Familie zusammen und da will man sich doch von seiner besten Seite zeigen. Je nach Geschmack variiert der Stil von modern-puristisch bis hin zu gemütlich. Eine ebenso einladende wie schicke Sitzecke wird mit dem passenden Tisch und einer Fernsehtisch-Kombination zur Wohlfühlzone.
Ein weiteres großes Thema im Wohnzimmer ist natürlich die entsprechende Dekoration. Moderne Wohnaccessoires haben weit mehr zu bieten als die herkömmlichen gerahmten Bilder oder schlichte Kerzenständer. Wie wäre es beispielsweise mit abwechslungsreichen Wandtattoos, die man übrigens online auch selbst designen kann? Ob ein schönes Zitat als Schriftzug, ein ausgefallenes Bildmotiv oder die Skyline der Lieblingsstadt – Bei der Wandverzierung ist alles möglich!
Damenmode für den kommenden Herbst
August 23rd, 2010Der Herbst 2010 wird in Sachen Damenmode abwechslungsreich. Einige Modetrends sind neu in diesem Jahr, andere überdauern den Sommer und zeigen sich im Herbst in abgewandelter Form. Schon im Sommer da gewesen ist beispielsweise der Animal Print. Ein neuer Look in der Damenmode für den Herbst ist unter anderem der Military Look. Auch alte Bekannte aus vorherigen Saisons lassen sich wieder sehen. So kehrt Strick und Kunstpelz in diesem Jahr ebenso wieder zurück.
Farblich liegen Beige, Braun, Grau, Oliv und Weiß im Trend. Diese Farben passen wunderbar zum Military Look. Oberteile oder Jacken mit zweireihigen Knopfleisten und Schulterklappen sind bei verschiedenen Herstellern in den Regalen zu finden. Cargo-Hosen liegen in diesem Zusammenhang auch voll im Trend. In Sachen Strick bietet z.B. S.Oliver Strickmäntel, die leicht kombiniert werden können. Strickjacken im XXL-Look sind modern. Hierzu passend findet man auch Stiefel in Strickoptik von Zdar oder auch von UGG. Ein besonderes Comeback hat das Norwegen-Muster. Als Pullover, Strickjacke, Handschuhe oder Mützen sind die altbekannten Norweger-Muster zu sehen.
Die Sommersachen im Safari-Look können im Herbst gerne mit Ihresgleichen kombiniert werden. Gleiches gilt für Blumenmuster. Große Blüten finden sich auf Taschen oder auch Handschuhen. Spitze ist ein weiterer Trend der Damenmode für den Herbst 2010. Oberteile, Kleider oder auch Leggings, werden bevorzugt mit Spitze getragen. Für die kühleren Tage ist man mit dem Country Look sehr gut gewappnet. Ein Jeansrock, kombiniert mit einer Karobluse und braunen Stiefeln, zaubert ein wunderbar ländliches Styling. Ein einfarbiges Oberteil kann auch mit einem karierten Schal, aufgepeppt werden .
Trainingsanzug kaufen
August 22nd, 2010Der Trainingsanzug war lange Zeit galt lange Zeit als Modesünde, denn die grausamsten Farbvarianten fanden Abnehmer. Diese Modelle wurden dann auch noch in aller Öffentlichkeit präsentiert, was schnell zu einer allgemeinen Abneigung gegenüber dem Trainingsanzug führte.
Dieses Image wieder abzulegen ist für die Branche sehr schwer. Doch neue, modische Trainingsanzüge finden wieder den Weg in die Sportläden und werden nicht nur von Sportlern gern gekauft. Die neuen Trainingsanzüge werden oft auch für den Alltag genutzt. Das liegt an dem unschlagbaren Tragekomfort, den ein solcher Trainingsanzug an den Träger weiter gibt.
Die Zeiten sind vorbei, als die Leute mit den schlabbrigen, leuchtenden Anzügen zu sehen waren. Heute sieht man Trainingsanzüge vor allem bei Sportlern. Das trifft sowohl auf den Freizeitsport wie auch auf den ambitionierten Sportler zu. Die Trainingsanzüge von heute sind daher auf die Bedürfnisse der Träger angepasst worden. Sie sind atmungsaktiv, bieten einen hohen Tragekomfort und bestechen durch modische Farbvarianten. Hierbei wird vor allem auf dezente Farben gesetzt.
Der Trainingsanzug ist aber auch deshalb so beliebt, weil er praktisch zu fast jedem Anlass in der Freizeit getragen werden kann. Auch in den eigenen vier Wänden wird der Trainingsanzug gerne getragen, weil der lässige Schnitt einfach dazu einlädt.
Gute und hochmodische Trainingsanzüge bringen alle Sportartikelhersteller heraus. Beim Kauf eines Traingsanzugs sollte man diesen auf jeden Fall vorher anprobieren. Hierbei ist es entscheidend, dass einem der Schnitt gefällt und man ein Wohlgefühl beim Tragen des neuen Trainingsanzugs verspürt. Beim Kauf eines Trainingsanzuges kann man auch gleich noch andere Sportkleidung passend dazu kaufen. In jedem guten Sportgeschäft erhalten sie dazu eine entsprechende Beratung, die auf jeden individuellen Typ eingeht.
Modetrends im Winter 2010/2011
August 11th, 2010Wer diesen Winter In sein möchte, der sollte sich bereits jetzt über die kommenden Trends der kalten Jahreszeit informieren. Obwohl wir heute noch in Hot Pants, Tops und Kleidern vor die Tür treten und die Herren zum feinen Hemd lässige Shorts tragen, kommt der Winter bestimmt und die kalten Temperaturen früher als gedacht.
Achtung an alle Damen und Herren: Der Winter bringt die Eleganz zurück. Trendbewusste Frauen tragen nun den Dandy-Look mit männlichen Accessoires wie zum Beispiel einer Melone als Kopfbedeckung. Auch der Look der 60er Jahre feiert mit knielangen Röcken, Kurzmänteln in A-Form oder im Zopfmuster-Strick ein grandioses Comeback. Herren greifen in den kalten Tagen ebenfalls ganz im Motto der 60er Jahre zu einem eleganten Anzug. Dabei sollte unbedingt Wert auf eine gute Passform und die richtigen Accessoires gelegt werden. Tragen Sie zum grauen Anzug eine graue Krawatte und ein weißes Hemd. Man(n) sollte stets einen Anzug mit polierten, feinen Herrenschuhen kombinieren. Stilbrüche, indem man zum Anzug Sneakers trägt oder das Hemd offen lässt, sind diesen Winter dagegen absolut tabu.
Frauen sollten diesen Winter dagegen unbedingt zum Camel Coat oder – wem das nicht zusagt – zum Military Look greifen. Diesen Winter wird es dank dem Trend Strick warm. Egal ob als Kleid, Rock oder Pullover, der Norweger-Look ist ein absolutes Must Have der kommenden Saison! Auch der sogenannte Boho-Chic mit verspielten Ornamenten, Pelz und Leder-Applikationen gehört zu den Mode-Trends des Winters 2010/2011.
Wir können uns also auf die kalte Jahreszeit freuen. Hält sie doch für jeden Geschmack die passende Mode bereit. Langweilig wird der Winter auf diese Weise jedenfalls nicht. Also immer auf Mode und Lifestyle achten.
Zeitloses Design von Arc’teryx
August 8th, 2010Die kanadische Nobel-Marke Arc’teryx begeistert jede Saison seine Anhänger aufs Neue, denn Arc’teryx schafft es wie keine andere Outdoor-Marke Funktion mit ästhetischer, zeitlosen Optik perfekt zu verbinden. Gegründet von 2 fanatischen Bikern und Kletterer suchte man nach der perfekten Bekleidung für den Outdoorbereich. Später kam noch Jeremy Guard hinzu, ein Ästhet der den Arc’teryx spezifischen, cleanen Look prägte.
Wer heute ein Produkt von Arcteryx erwirbt, kann sicher sein, dass seine Jacke, Hose oder sonstiges Bekleidungsteil keinem schnellen Modewandel unterworfen ist. Die klassischen Schnitte leben von den liebevoll ausgearbeiteten Details, hinter denen sich dann meistens die jahrelange Suche nach der optimalen Funktion verbirgt. Nicht ohne Stolz kann Arc’teryx so auf eine ganze Reihe von Innovationen im Outdoor Fashion Bereich zurückblicken: Den wasserdichten Reißverschlüssen, die die altmodischen Flaps (Überlappungen) überflüssig machten. Oder Tiny Tapes von nur 8mm Breite, die Hardshell nicht nur geschmeidiger werden lassen sondern auch noch helfen das Gewicht einer Jacke zu reduzieren. Als letzte Innovation präsentierte Arc’teryx vor kurzem Dry Cuffs – laminierte Ärmelabschlüsse ohne Nähte. Damit kann weder durch eine Naht noch durch das Futter Feuchtigkeit über den Ärmelabschluss in die Jacke gelangen.
Dass solch eine aufwendige Produktion von Arc’teryx Bekleidung, die noch dazu vor Ort in Kanada erfolgt, seinen Preis hat ist leider verständlich. Nun startet Arc’teryx auch erste Versuche mit Hemden, Jacken und Mänteln für den gehobenen Lifestyle Bereich. Es wird also nur noch wenig Zeit vergehen bis Arc’teryx ähnlich Peak Performance seine erste Kollektion für Boutiquen anbieten wird. Zu hoffen ist dabei nur, dass Arc’teryx solch ein Spagat zwischen der sportlich orientierten Outdoor-Klientel und dem Boutiken-Kunden gelingt und nicht das bisher erarbeitete Image dabei auf der Strecke bleibt.
Fashion in Outdoor – Outdoor in Fashion…
August 5th, 2010Das Thema Mode wird in der Outdoor Branche schon seit langem groß geschrieben. Outdoor-Bekleidung erscheint seit mehreren Jahren immer fashion-orientierter. Farben, Schnitte und Details aus der Fashion-Branche werden als Elemente in die Outdoor-Bekleidung übernommen. Vorbei sind die Zeiten in denen die Outdoor-Styles der verschiedenen Hersteller ausschließlich in tristen Grau-, Schwarz- und Rottönen daherkamen und weiten Säcken glichen. Outdoor liegt im Trend und so ist klar, dass bei einer Trend-Sportart bzw. Trend-Bewegung, auch die aktuellen Fashion-Straßentrends in die Outdoor-Fashion übernommen werden. Egal ob Retro-Look, Folklore-Elemente, Neon-Farbthemen, Hippie-Chic oder Scandinavisches Design – die Outdoor-Mode greift diese Fashion-Themen auf. Die Konsumenten setzten Funktion als Kaufargument bei Outdoor-Bekleidung mittlerweile voraus. Gekauft wird in erster Linie was gefällt. Die Optik ist das entscheidende Kaufkriterium, wie führende Einkaufsverantwortliche der großen Outdoor-Häuser und Agenturen bestätigen und so ist klar, warum das Thema Fashion für die Outdoor- Branche immer wichtiger wird…
Doch auch die Mode greift viele Elemente aus dem Outdoor–Bereich auf. Hier sind es vor allem technische Stoffe, wie z.B. die Sympatex Membrane, die im Fashion-Bereich eingesetzt werden. Haute-Couture Fashion aus Funktionsstoffen ist keine Seltenheit. Die Eigenschaften der Funktionsstoffe, wie Atmungsaktivität, hohe Wasser- und Winddichte verleihen den luxuriösen Fashion-Styles extravagante Features. Diese Entwicklung betont auch, dass die Outdoor- Welt die Fashion-Welt zunehmend beeinflusst.
Outdoor und Fashion profitieren von einander. Besonders die Outdoor-Branche verzeichnet in den letzten Jahren immer höhere Gewinne. Was nicht zuletzt auf den Anstieg des Fashion-Anteils im Outdoor-Sektor zurückzuführen ist. Trendige Outdoor-Mode wird von vielen Konsumenten auch gerne im Alltag getragen.
Die Fashion-Branche ist natürlich noch immer Vorreiter was neue Trends anbelangt. Doch vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit bis sich dieses Bild dreht und die Outdoor-Branche auch in Sachen Mode mehr und mehr den Ton angibt.