Die kanadische Nobel-Marke Arc’teryx begeistert jede Saison seine Anhänger aufs Neue, denn Arc’teryx schafft es wie keine andere Outdoor-Marke Funktion mit ästhetischer, zeitlosen Optik perfekt zu verbinden. Gegründet von 2 fanatischen Bikern und Kletterer suchte man nach der perfekten Bekleidung für den Outdoorbereich. Später kam noch Jeremy Guard hinzu, ein Ästhet der den Arc’teryx spezifischen, cleanen Look prägte.
Wer heute ein Produkt von Arcteryx erwirbt, kann sicher sein, dass seine Jacke, Hose oder sonstiges Bekleidungsteil keinem schnellen Modewandel unterworfen ist. Die klassischen Schnitte leben von den liebevoll ausgearbeiteten Details, hinter denen sich dann meistens die jahrelange Suche nach der optimalen Funktion verbirgt. Nicht ohne Stolz kann Arc’teryx so auf eine ganze Reihe von Innovationen im Outdoor Fashion Bereich zurückblicken: Den wasserdichten Reißverschlüssen, die die altmodischen Flaps (Überlappungen) überflüssig machten. Oder Tiny Tapes von nur 8mm Breite, die Hardshell nicht nur geschmeidiger werden lassen sondern auch noch helfen das Gewicht einer Jacke zu reduzieren. Als letzte Innovation präsentierte Arc’teryx vor kurzem Dry Cuffs – laminierte Ärmelabschlüsse ohne Nähte. Damit kann weder durch eine Naht noch durch das Futter Feuchtigkeit über den Ärmelabschluss in die Jacke gelangen.
Dass solch eine aufwendige Produktion von Arc’teryx Bekleidung, die noch dazu vor Ort in Kanada erfolgt, seinen Preis hat ist leider verständlich. Nun startet Arc’teryx auch erste Versuche mit Hemden, Jacken und Mänteln für den gehobenen Lifestyle Bereich. Es wird also nur noch wenig Zeit vergehen bis Arc’teryx ähnlich Peak Performance seine erste Kollektion für Boutiquen anbieten wird. Zu hoffen ist dabei nur, dass Arc’teryx solch ein Spagat zwischen der sportlich orientierten Outdoor-Klientel und dem Boutiken-Kunden gelingt und nicht das bisher erarbeitete Image dabei auf der Strecke bleibt.
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